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Der Zugang zu OBS sowie seinen Daten und Funktionen wird durch ein umfangreiches, OBS-eigenes Sicherheits- und Kontrollsystem überwacht.
Der für die Sicherheit Verantwortliche (z.B. Supervisor) kann pro Bediener nicht nur die Zugangsberechtigung, sondern auch die ihm zustehenden Funktionen festlegen. Darüber hinaus kann er Funktionen (wie z.B. Löschen) für bestimmte Benutzergruppen sperren.
Selbstverständlich kann auch für die Berechtigungsverwaltung - wie für alle OBS-Funktionen einzeln konfigurierbar - zur Sicherstellung 4-Augen-Prinzips eine separate Freigabe aktiviert werden.
Um Zugang zu OBS zu erhalten, muss sich der Bediener mittels seines Passworts identifizieren. Hiermit werden dann auch die ihm zugeteilten Berechtigungen wirksam.
Aufgrund seiner Berechtigungen erhält jeder Anwender sein Menü im Explorer-Format, welches alle für ihn berechtigten Funktionen enthält. Er kann dieses dann - mit einfachem drag-and-drop- für sich anpassen:

Werden bei einer Transaktion Daten eingegeben/verändert, so werden der dafür verantwortliche Sachbearbeiter/Kontrolleur sowie Änderungsdatum und Uhrzeit gespeichert.
In einem "AUDIT-TRAIL-BESTAND" wird jede Veränderung der Datenbestände protokolliert. Damit können historische Datenstände online abgefragt sowie bei Bedarf (z.B. am Tagesende) Protokolle über alle Veränderungen ausgedruckt und zu Revisionszwecken verwendet werden. |